Schlagwort-Archiv: ADAC

ADAC Digital Cup Renntag 2

Das zweite Rennevent fand auf dem Nürburgring statt. Wie auch beim ersten Event bestand der Renntag aus zwei Einzelrennen und einem Mannschaftsrennen mit Pflichtboxenstopp inklusive Fahrerwechsel. Für den MSC Knetzgau e.V. gingen diesmal Raphael Frey und Marcel Schramm an den Start. Das Team des MSC Röthenbach e.V. startet in ihr zweites Event überhaupt mit Jonas Dreyer und Hendrik Neubauer. Insgesamt bestand das Feld aus 31 Ortsclubs.

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Erster Renntag beim ADAC Digital Cup

Das erste Rennevent fand auf dem Red Bull Ring, Österreich statt. Jedes Rennevent besteht in dieser Saison aus zwei Einzelrennen und einem Mannschaftsrennen mit Pflichtboxenstopp inklusive Fahrerwechsel. Für den MSC Knetzgau e.V. gingen Raphael Frey und Alexander Schramm an den Start. Das Team des MSC Röthenbach e.V. bestand aus Jonas Dreyer und Konstantin Fassmann. Insgesamt bestand das Feld aus 31 Ortsclubs.

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ADAC SimRacing Expo und ADAC Allstar Race

Am Freitag den 30.08.2019 machten wir uns vom MSC Knetzgau auf den Weg zum Nürburgring um die ADAC SimRacing Expo zu besuchen aber auch am ADAC Digital Allstar Race teilzunehmen. Angekommen an der Nürburgring eSports Loung nahmen wir als erstes unsere Anmeldung im Race Office vor welches sich auch in der eSports Lounge befand. Hier erhielten wir unsere Eintrittskarten für die Ring Arena und den Nürburgring, des Weiteren mussten wir die Fahrerpaarung für das Semi-Final festlegen, hier viel die Entscheidung das für dem MSC Knetzgau Raphael Frey und Marcel Schramm ins Rennen gehen.

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Weitere Erfolge im SimRacing

Am Samstag den 27.07.2019 fand der zweite Wertungslauf der ADAC Rookie Series 2019 statt.

Dieser begann für uns wieder früh um 6 Uhr mit der Anreise nach Wiesbaden und der Dokumentenabnahme. Nach einer kurzen Begrüßung der einzelnen Teams ging es dann direkt mit dem Fahrerbriefing weiter, wo wie gewohnt auf Vorfälle der letzten Rennen aber auch auf das Briefingdokument des aktuellen Rennes eingegangen wurde.

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Kartteufel dominieren unterfränkische Jugend-Kart-Slalom-Szene

Knetzgauer Kartteufel dominieren die Unterfränkische Jugend-Kart-Slalom-Szene

Mit dem zehnten und letzten Lauf beim AC Karlstadt endete am vergangenen Sonntag der unterfränkische Jugend-Kart-Slalom-Pokal 2019. Neun der 18 Fahrer- und Fahrerinnen vertreten den MSC Knetzgau nun bei den weiterführenden bayerischen und nordbayerischen Meisterschaftsläufen.

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Doppelveranstaltung am Euro Rastplatz

Beim Motorsportclub in Knetzgau zeigten junge Fahrer aus ganz Bayern ihr Können und ihre Geschicklichkeit im Autoslalom.

Der ADAC Nordbayern schreibt bereits seit 2008 den ADAC Slalom Youngster Cup aus und stellt den Teilnehmern dafür zwei Fahrzeuge zur Verfügung. Die Veranstaltungen werden im Rahmen eines Fahrsicherheitstrainings für junge Straßenverkehrsteilnehmer durchgeführt. Zugelassen zum ADAC Slalom Youngster Cup sind Teilnehmer mit Wohnsitz in Bayern mit einem Alter zwischen 16 und 23 Jahren. Persönliche ADAC Mitgliedschaft und eine Nat. C Lizenz des DMSB sind Pflicht. In einem Einsteiger- und Slalomlehrgang werden die neu eingeschriebenen Teilnehmer vor Saisonbeginn gesichtet und geschult, um die Fahrzeuge bei den Veranstaltungen sicher zu beherrschen. Die Teilnehmer werden in zwei Klassen, den Einsteiger (16–18 Jahre) und den Rookies (19–23 Jahre) eingeteilt. Die drei Erstplatzierten in der Gesamtwertung jeder Klasse qualifizieren sich automatisch für den ADAC Bundesendlauf Slalom Youngster.

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Halbzeit bei den Kartteufeln

Halbzeit bei den Kartslalom-Fahrern des MSC Knetzgau e.V. Mit dem Heimturnier auf dem Jugendkartplatz des MSC Knetzgau e.V. am 19.05. war die Halbzeit in den unterfränkischen und nordbayerischen Meisterschaften für die Jugendkartfahrer des MSC Knetzgau schon wieder erreicht.

Ziel der 17 Mädchen und Jungen zwischen sechs und siebzehn Jahren ist auch dieses Jahr wieder die Teilnahme an den Endläufen zur nordbayerischen ADAC- Meisterschaft Ende Juli und zur bayerischen Meisterschaft Ende September.

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Erste Erfahrungen im SimRacing

Am 25.09.2019 machten wir uns auf den Weg nach Wiesbaden, um am offiziellen Testtag der ADAC Rookie Series teilzunehmen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Verantwortlichen vor Ort ging es dann auch direkt mit dem Fahrerbriefing los. Hier wurde auf das im Vorfeld versendete Briefing-Dokument eingegangen und bestimmte Dinge darin weiter erläutert.

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Heiße Reifen auf schneller Strecke

Am vergangenen Samstag fand der alljährliche 270er-Kart-Slalom des MSC Knetzgau statt. Ähnlich wie beim Jugend-Kart-Slalom sind die wichtigsten Aspekte die sichere Beherrschung des Fahrzeugs und das fehlerfreie Durchfahren der Aufgaben. Nur, wer das Kart filigran durch den mit Pylonen abgesteckten Parcours manövrieren kann, hat Chancen auf den Sieg.

Zudem wird ein optimaler Überblick, eine hohe Reaktionsfähigkeit, ein schnelles situationsbedingtes Urteilsvermögen, sowie das Zusammenspiel von Beschleunigen, Bremsen und Lenken (Fahrverhalten) stets geschult und verbessert. Die hierbei gewonnen Erfahrungen können auch im Straßenverkehr von großer Bedeutung sein – vor allem bei Gefahrensituationen, in denen man schnell und präzise reagieren muss.

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3 Kartteufel bekommen Einladung zum Nürburgring

Aus den vier nordbayerischen Regierungsbezirken trafen am 29.07. die 100 besten Jugendkartslalomfahrer der im ADAC organisierten Motorsportvereine aufeinander. Der Endlauf um den Titel des nordbayerischen ADAC-Jugend-Pokal-Siegers galt in den Altersklassen 1 bis 5 zeitgleich als Qualifikation zum ADAC Bundesendlauf im Oktober. Dieser wird in 2018 vom ADAC Nordrhein im historischen Fahrerlager des Nürburgrings ausgetragen.

Der MSC Knetzgau entsandte eine stattliche Zahl von 13 qualifizierten Fahrern die mit unterschiedlichsten Ergebnissen zurückkamen. Der Tag begann wie immer mit den Jüngsten der Altersklasse Eins. Endlaufsieger wurde der unterfränkische Bezirksmeister Nico Schendzielorz vom MC Bad Neustadt. Die beiden Kartteufel Miloslav Schwinn (14.Platz) und Lina Terhar (17.Platz) konnten nicht in den Kampf um das Podest eingreifen, nahmen aber am Ende stolz ihr Erinnerungsgeschenk und ihre Urkunde in Empfang.

In der AK2, die von Nils Bauer vom MSC Marktredwitz gewonnen wurde, waren drei Knetzgauer Fahrer am Start. Pascal Godula erreichte den 16.Platz, Pascal Gebhardt den 14.Platz. Valentin Schwinn leistete sich leider zu viele Pylonenfehler und musste deswegen den 6.Platz akzeptieren.

Vier der fünf unterfränkischen Qualifikationsplätze in der AK3 wurden in den Vorläufen durch Fahrer des MSC Knetzgau belegt und dementsprechend laut war die Unterstützung der mitgereisten Freunde und Eltern. Erstmals beim Endlauf mitfahren durfte Kilian Mahr, der aber nur einen Lauf fehlerfrei abliefern konnte und den 20.Platz belegte. Der Bezirksmeister Ivo Schwinn ging seine Läufe zu zaghaft an, blieb zwar 2x fehlerfrei, konnte aber mit einem Rückstand von 2,34 Sekunden auf den Klassensieger nur den 10.Platz erreichen.

Finn Düring konnte ebenfalls 2 fehlerfreie Läufe verbuchen, fuhr insgesamt eine halbe Sekunde schneller als Schwinn und platzierte sich auf dem 5.Platz. Nach dem undankbaren 4.Platz im letzten Jahr ging Moritz Terhar mit Respekt an die Aufgaben, steigerte sich von Lauf zu Lauf, erreichte im dritten Stint eine hervorragende Laufzeit von 34,19 Sekunden und damit das unterste Treppchen des Podests und als erster Kartteufel des Tages die Qualifikation zum Bundesendlauf. Sieger in dieser Klasse wurde Maximilian Kolbe vom heimischen MSC Röthenbach.

Zwei Knetzgauer Fahrer traten in der AK4 an im Rennen um die Podestplätze. Raphael Stoppel startete mit einer guten Zeit im ersten Wertungslauf, verlor leider 4 zehntel Sekunden im zweiten und traf mit viel Risiko im dritten Lauf eine Pylone. In der Addition der Gesamtzeit erreichte er damit den 5.Platz. Kurz darauf startete Nico Schöller, der den ersten Lauf mit zwei Pylonenfehlern streichen musste. Auch im zweiten Lauf fiel eine Pylone, die Laufzeit von 32,72 Sekunden erlaubte aber noch geringe Chancen auf eine vordere Platzierung. Und tatsächlich hielt Nico dem Druck stand, lieferte die absolute Tagesbestzeit von 32,63 Sekunden und platzierte sich in der Endabrechnung auf dem zweiten Platz mit einem Rückstand von 0,1 Sekunden auf den Klassensieger Sean Hartmann vom Gastgeberverein.

Die Spannung steigerte sich um 16Uhr weiter als Jana Böhmer und Bastian Düring zu ihren Läufen starteten. Jana Böhmer, erstmals bei einem ADAC Nordbayern Endlauf, kam vor allem mit der Aufgabe „Brezel“ nicht zurecht, konnte keinen fehlerfreien Lauf fahren und belegte enttäuscht den 20.Platz. Bastian Düring, altersbedingt wird er diese Saison den Jugendkart beenden, fuhr im ersten Lauf zu sicher und fand sich in der Zwischenwertung auf dem vierten Platz. Zwei Läufe unter 33 Sekunden (ausser Nico Schöller hatte dies im Tagesverlauf niemand erreicht) sorgten dann aber für einen tollen Abschluss mit dem Klassensieg in der AK5.

Moritz Terhar, Nico Schöller, Bastian Düring sowie die anderen zwölf Platzierten dürfen nun den ADAC Nordbayern am 13. und 14.Oktober auf dem Nürburgring beim ADAC Bundesendlauf vertreten.