Klassen- und Gruppensieg

Am 16.07.2017 veranstaltete der MSC Scheßlitz am örtlichen Stadtrand einen Automobilslalom, der mit 123 Teilnehmern gut besucht war. Der Parcours war geländebedingt teilweise sehr eng, bot jedoch auch schnellere Geraden. Besonders eine Kurve wurde so manch einem Teilnehmer inkl. Fahrzeug zum Verhängnis.

Für den MSC Knetzgau waren wieder drei Fahrer am Start. Johannes und Matthias Hornung in der Klasse F10 und Sandro Gerbig in der Klasse F11. Continue reading

5 Tickets zum Endlauf des ADAC-Nordbayern gelöst

Bei herrlichem Sonnenschein waren die Kart-Teufel des MSC Knetzgau zu Gast beim AC Karlstadt, um das letzte Turnier im Jugend-Kart- Slalom-Pokal Unterfranken zu bestreiten. Jetzt stehen alle Platzierungen in den drei Wertungen fest. In jeder Altersklasse hat es ein Kart-Teufel geschafft, ein Ticket zum ADAC-Nordbayern Endlauf am 30. Juli in Bad Brückenau zu lösen.

In der Altersklasse 1 der 7- bis 9-jährigen setzte sich Pascal Godula durch und belegt im Unterfrankenpokal und in der ADAC-Bezirkswertung jeweils den 4. Platz. Mit seinem 5. Platz in der BMV-Wertung war es ihm gelungen, sich neben der ADAC-Qualifizierung auch die BMV-Qualifizierung zu sichern.

Der erfolgreichste Fahrer der AK2 ist Moritz Terhar. Er erreichte in allen 3 Wertungen den 3. Platz und hat ebenfalls beide Tickets für den ADAC und den BMV in der Tasche. Finn Düring konnte mit einem 5. Platz ein Ticket für den BMV ergattern und Kilian Mahr landete in den weiterführenden Qualifikationen jeweils auf dem undankbaren 6. Platz. Da sich immer nur die ersten 5 Piloten qualifizieren, kann Kilian dennoch auf ein Ticket als „Nachrücker“ hoffen, falls ein anderer Fahrer ausfallen sollte.

Die AK3 dominierte in diesem Jahr Raphael Stoppel. Er hat sich für beide Meisterschaften qualifiziert, ist Unterfränkischer Meister, ADAC Bezirksmeister und BMV Vizemeister. Sein großes Ziel ist es bei den Bayerischen Meisterschaften aufs Siegertreppchen zu fahren, um sich damit für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren.

Patrick Hofmann (AK4), der sich ebenfalls für beide Meisterschaften qualifiziert hat, belegt in der Unterfrankenwertung und beim BMV jeweils den 3. Platz. Die erste Dame, die sich seit vielen Jahren im MSC für die BMV-Meisterschaft qualifiziert hat, ist Jana Böhmer. Mit ihrem 4. Platz in dieser Wertung hat sie ihr erstes Ticket für eine weiterführende Meisterschaft gelöst.

Auch Bastian Düring in der AK5 hat sein persönliches Jahresziel umsetzen können und belegt in allen Wertungen einen Podestplatz. Im Unterfranken-Pokal und beim ADAC wurde er Dritter und in der BMV Wertung erlangte er den Vizemeistertitel.

Somit konnte der MSC die Unterfränkische Saison sehr erfolgreich abschließen und sieht den weiterführenden Meisterschaften positiv entgegen.

Gesamtergebnisse Kart-Teufel:
Altersklasse (AK)1 (11 Starter):
3.Platz Pascal Godula (61,08 Sekunden/0 Pylonenfehler), 8.Platz Kevin Stoppel (84,56/3/1 Torfehler), 11.Platz Lina Terhar (94,37/9)
AK2 (17): 5.Platz Pascal Gebhardt (60,10/0), 7.Platz Valentin Schwinn (60,28/1), 8.Platz Moritz Terhar (60,75/2), 11.Platz Finn Düring (62,58/2), 14.Platz Kilian Mahr (66,33/4)
AK3 (18): 1.Platz Raphael Stoppel (52,58/0), 5.Platz Ivo Schwinn (56,32/0), 8.Platz Andrew Wolff (57,32/0)
AK4 (19): 5.Platz Jana Böhmer (55,15/1), 10.Platz Rene Gebhardt (57,07/1), 16.Platz Niklas Perleth (60,16/1)
AK5 (18): 4.Platz Bastian Düring (54,17/1)

7 Kartteufel für die Bayerische Meisterschaft qualifiziert

In Bad Brückenau traf sich die unterfränkische Jugendkartslalom-Gemeinschaft am 02.07. zum vorletzten Lauf zur unterfränkischen Meisterschaft und zum letztem Vorlauf zur Bayerischen Meisterschaftsqualifikation.

In den 5 Altersklassen qualifizieren sich die jeweils 5 Besten. Bei den Knetzgauern machten sich noch 11 Fahrer und Fahrerinnen Hoffnungen auf einen der begehrten Plätze. Da der MSC Bad Brückenau in 4 Wochen den Endlauf für die Nordbayerische ADAC-Meisterschaft austrägt, waren neben den unterfränkischen Fahrern auch einige schnelle Fahrer und Fahrerinnen aus den anderen Regierungsbezirken zu Gast, um Gelände und Karts kennen zu lernen. Continue reading

Überraschend regenfrei

Heute fand das letzte 270er-Rennen der Saison für die Wertung des ADAC Nordbayern und des BMV statt. Ausrichter war der MSC Schillingsfürst. Laut Wetterbericht sollte es zu einem wechselhaft-regnerischen Tag werden. Das hätte viel Chancenungleichheit bedeutet, wenn die Strecke ständig leicht abgetrocknet und wieder nass geworden wäre.

Doch zum Glück kam alles anders und es blieb während der gesamten Veranstaltung regenfrei. Vor der AK2 (12 Starter) war die Strecke jedoch noch leicht nass und durch den Regen vom Vortag wurde viel Split auf der Ideallinie verteilt – an markanten Stellen wurde versucht, diesen auf Seite zu kehren. Trotzdem war es ein klarer Nachteil für die ersten Starter dieser Klasse. Continue reading

MSC-Pilot Gerbig diesmal wieder auf dem Podest

Am 25.06.2017 veranstaltete der AMSC Bindlach einen Automobilslalom auf dem Flugplatz in der Nähe von Bayreuth. Nach dem heißem Wetter unter der Woche konnten sich die Teilnehmer über etwas kühlere Temperaturen freuen.

Die Strecke auf dem Flugplatz war in Anlehnung an die früheren Rennslaloms gestellt und somit deutlich schneller als übliche Clubslalom-Veranstaltungen.

Eigentlich rollen hier kleine Propellerflugzeuge mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h über den Asphalt. An diesem Sonntag waren es jedoch Autoslalom-Fahrzeuge, die in der Gruppe H bis zu 200 km/h erreichten und zugleich millimetergenau an den Pylonen vorbeirasten. Continue reading

Kartslalom ist Denksport

Bei sonnigem, aber windigem Wetter gingen beim MSV Falkenberg 48 Teilnehmer an den Start. Das Beule-Kart lief gut und hatte an den meisten Stellen sehr viel Grip.

Insgesamt machte der Parcours die Motorsportveranstaltung zusätzlich auch noch zu einer richtigen Denksportveranstaltung. Man musste sich bei all den Kreiseln stets merken, in der wievielten Runde man ist und wo man abbiegen musste. Wir haben nachgezählt, insgesamt fuhr man 2160 ° im Kreis, also sechs mal um die eigene Achse. Beim Großteil der Fahrer hat dies gut geklappt, es gab aber hin und wieder ein paar Torfehler. Continue reading

Knapp am Podest vorbei

Der AC Stein veranstaltete am vergangenen Wochenende seinen 41. Automobilslalom. Austragungsort war der Volksfestplatz in Nürnberg, der genug Platz für eine akzeptable Strecke bot und 112 Teilnehmer zum Rennen lockte.

Wie jedes Jahr war der Asphalt auf dieser schnellen Strecke sehr rutschig, was es den Fahrern erschwerte, ihre Fahrzeuge unter Kontrolle zu halten. Die zahlreichen Quersteher und Verbremser gingen jedoch für alle beteiligten glimpflich aus. Continue reading

Starke Frauenquote auf dem Podest

Der MC Ansbach veranstaltete seinen 6. ADAC 270er-Kart-Slalom, bei dem es ganztägig sonnig und warm war. Es gab eine gute Auswahl an Speisen und Getränken und die Veranstaltung verlief reibungslos.

Der Parcours war wie gewohnt schön flüssig und schnell. Lediglich eine langsamere, schräge Gasse machte vielen Fahrern zu schaffen. Insgesamt war die Strecke auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr anspruchsvoll und verleitete viele Fahrer zu Verbremsern und Fahrfehlern. An mehreren Stellen galt es, die richtige Linie zu finden. Continue reading

Philipp weiter auf Erfolgsspur

Bei sonnig-warmen Wetter veranstaltete der AC Waldershof seinen 5. 270er-Lauf. Schön ist hier zu sehen, wie sich der Parcours von Jahr zu Jahr verbessert hat. War er in den Anfängen noch zu eng für 270er-Verhältnisse, war er diesmal angenehm flüssig.

Auch das Rimo-Kart beschleunigte im Vergleich zu den Vorjahren zur Freude aller Fahrer deutlich besser als im Vorjahr – dank einer kürzeren Übersetzung. Demzufolge kamen die Fahrer an mehreren Stellen bereits bei mittleren Geschwindigkeiten in den Begrenzer. Trotzdem war der Parcours genau passend und hat Spaß gemacht. Continue reading

Trotz Leistungsunterschied vorne dabei

Am 11.06.2017 Veranstaltete der AC Höchstadt einen Autoslalom in Hirschaid. Das Wetter war toll, was man von der etwas zu eng geratenen Strecke nicht behaupten konnte. Zwar wurde der Parcours vom Vorjahr etwas entschärft, um das Risiko eines Unfalls zu senken. Doch lauerte an jeder Ecke eine potentielle Gefahrenquelle in Form von Bäumen, Randsteinen und Gebäuden. Dies wirkte sich negativ auf die Teilnehmer aus. Mit 54 Teilnehmern waren die Veranstalter von den in der Regel 100 oder mehr Startern weit entfernt. Continue reading