Bayerischer Meister im 270er-Kartslalom aus Knetzgau

Am vergangenen Sonntag fand die Bayerische Meisterschaft im 270er-Kartslalom statt. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der MSG Sonthofen auf dem clubeigenen Gelände mit großem Kartplatz, der sich perfekt für die Ausrichtung eines BMV-Endlaufs eignet. Zudem gab es eine gute Speisen- und Getränkeauswahl, sanitäre Einrichtungen und viele, viele Helfer – davon träumt so mancher Verein.

Bei der Bayerischen Meisterschaft werden jeweils ein Trainings- und zwei Wertungsläufe auf zwei verschiedenen Strecken gefahren. Sieger jeder Altersklasse ist derjenige, der in den vier Wertungsläufen die schnellste Gesamtzeit (inkl. Strafsekunden) hat.

Beide Parcours waren sehr flüssig und schnell gestellt. Es gab kaum risikoreiche Stellen, daher war es besonders wichtig, über die bessere Linie Zeit gut zu machen. Die technisch anspruchsvollen Parcours verlangten von den Fahrern eine vorausschauende Fahrweise.

Frühs war der Platz vom nächtlichen Regen noch ein bisschen nass, sodass in der AK1 (18 Starter) auf Intermediates gestartet wurde. Diese Klasse wurde von den Südbayern angeführt. Bayerischer Meister wurde Gianluca Schieß vom MSC Scuderia Kempten vor seinem Vereinskameraden Robin Uhlemayr. Platz 3 und 4 hatten über alle vier Läufe hinweg die gleiche Gesamtzeit. Da Luis Zimmermann von der MSG Sonthofen die bessere Einzelzeit hatte, sicherte er sich somit den letzten Podestplatz in dieser Altersklasse.

In der AK2 (19 Teilnehmer) ging Philipp Lehmann für den MSC Knetzgau an den Start. Er kam an diesem Tag nicht an die beiden Lokalmatadoren heran. Vor allem Florian Kennerknecht ließ die Konkurrenz regelrecht im Regen stehen und wurde mit 0,87 Sekunden Vorsprung Bayerischer Meister. Zudem sicherte er sich auch noch die Tagesbestzeit über alle Klassen hinweg, die er gleich zweimal erreichte. Jaster Khamngoen (ebenfalls von der MSG Sonthofen) landete auf Platz 2. Nach Philipp´s überragender Saison (10 Siege in 12 Rennen) konnte er leider nicht ganz an seine Erfolge in diesem Jahr anknüpfen, erreichte aber dennoch einen sehr guten 3. Platz.

Unter den 12 Fahrern der AK3 gingen 3 Knetzgauer an den Start. Während dieser Klasse trocknete es langsam ab. Bei Anne Lehmann lief es heute leider nicht so rund. In den ersten drei Wertungsläufen verlor sie zu viel Zeit auf die Spitze des Feldes, konnte in ihrem letzten Wertungslauf aber nochmal überzeugen. Letztendlich kam sie auf Platz 8 ins Ziel, Marcel Schramm saß heute zum ersten Mal seit dem letzten Rennen Mitte Juli wieder im Kart und landete auf Anhieb auf dem 5. Platz.

Oliver Lehmann konnte seine starke Saison (6 Siege in 12 Rennen) perfekt abschließen. Er fuhr in jedem Wertungslauf die schnellste Zeit seiner Altersklasse und war am Ende des Tages insgesamt 2 Sekunden schneller als seine Verfolger, was in dieser Sportart enorm viel ist. Somit holte er den Titel des “Bayerischer Meisters” nach Knetzgau.

Hinter Oliver kam der Vorjahressieger Christian Beck (1. AC Erlangen) auf Platz 2 ins Ziel. Florian Ernstberger vom AC Waldershof komplettierte das Podest, sodass in dieser Klasse ausschließlich Nordbayern auf den vorderen drei Plätzen vertreten waren.

Ebenfalls bemerkenswert: Alle Teilnehmer der AK3 blieben über die gesamte Veranstaltung hinweg in allen Wertungsläufen fehlerfrei.

Auch in der letzten Altersklasse (AK4) wussten die Nordbayern unter den 16 Startern zu überzeugen, indem sie das komplette Podest belegten. In dieser Klasse konnte durchgehend auf Slicks gefahren werden, da die Strecke mittlerweile trocken war. Bayerische Meisterin wurde Heike Meier vom 1. AC Erlangen, die über eine Sekunde schneller als ihre Mitstreiter fuhr. Zudem sicherte sie sich die Auszeichnung für die Gesamtbestzeit über alle Klassen hinweg.

Rudy Rothhaar vom MC Lauf landete auf dem 2. Platz, knapp dahinter platzierte sich Jürgen Dreyer (MSC Röthenbach) auf dem 3. Platz. Marion Lehmann vom MSC Knetzgau überzeugte mit soliden Zeiten und ließ so manchen Konkurrenten hinter sich. Auch wenn zeitlich sicherlich noch ein wenig mehr drin gewesen wäre, kann sich ihr 12. Platz durchaus sehen lassen.

Auf Grund der heutigen Ergebnisse gibt es nun jeweils zwei Bayerische Meister aus Nord- und Südbayern. Und bei all dem Konkurrenzkampf hätte die Stimmung unter den Fahrern wie beim 270er-Kartslalom üblich kaum besser sein können – hier gönnt jeder jedem Erfolge. Diese Gemeinschaft trägt bestens zur top organisierten Veranstaltung der MSG Sonthofen bei.

Nun gehen unsere Fahrer in die Winterpause und freuen sich bereits jetzt auf die kommende 270er-Saison.

Nico Schöller ist Bayerischer Vizemeister im Jugendkartslalom

Am letzten Wochenende wurden beim AMSC Hammelburg die Bayerischen Meisterschaften im Jugendkartslalom ausgetragen. 170 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 18 Jahren aus allen bayerischen Regierungsbezirken kämpften an zwei Veranstaltungstagen um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im Oktober in Kempten. An beiden Tagen wurden je ein Trainingslauf und zwei Wertungsläufe gefahren. Die Summe der vier Wertungsläufe diente zur Ermittlung des Gesamtergebnisses und den Platzierungen. Am Samstag konnten die zehn qualifizierten Kart-Teufel schon ordentlich vorlegen.

Zwischenstand nach den ersten beiden Wertungsläufen:
AK1 (33 Starter): 6.Platz Miloslav Schwinn
AK2 (32): 3.Platz Pascal Gebhardt, 17.Platz Valentin Schwinn, 20.Platz Pascal Godula
AK3 (35): 7.Platz Ivo Schwinn, 15.Platz Moritz Terhar
AK4 (35): 3.Platz Nico Schöller, 10.Platz Raphael Stoppel
AK5 (35): 2.Platz Bastian Düring, 14.Platz Jana Böhmer

In der AK1 qualifizierten sich die ersten vier zur Deutschen Meisterschaft. Miloslav Schwinn kämpfte eisern um eines der Tickets. In seinem dritten Wertungslauf verlor er Zeit, da er eine Aufgabe zu viel passierte. Trotzdem konnte er sich um einige Plätze nach vorne schieben. Im letzten und entscheidenden Wertungslauf fuhr er mit 30,43 Sekunden die Tagesbestzeit der 7-8jähringen, aber das letzte „Wechseltor“ wurde ihm zum Verhängnis.

Direkt vor der Zieleinfahrt brachte er zwei Pylonen zum Fall, was ihn auf den 9.Platz zurückfallen ließ. Pascal Gebhardt und Pascal Godula fielen in der AK2 auch um einige Ränge nach hinten, aber Gebhardt ergatterte sich mit dem 5.Platz das letzte Ticket zur Deutschen Meisterschaft. Valentin Schwinn verbesserte sich hingegen um zwei Plätze. Die Tagesbestzeit in der AK3 lieferte Moritz Terhar mit 28,84 Sekunden. Somit verbesserte er sich um 7 Plätze. Mit einem Rückstand von 0,2 Sekunden blieb ihm die Qualifikation jedoch leider trotzdem verwehrt. Ivo Schwinn rutschte um vier Plätze zurück.

Nico Schöller war am Sonntag der „Held des Tages“ für den MSC Knetzgau. Er fuhr souveräne Spitzenzeiten und ergatterte den Titel des Bayerischen Vizemeisters. Seinem Teamkollegen Raphael Stoppel wurde leider eine Pylone zum Verhängnis. Er belegte Rang 15.

Jana Böhmer, eine der jüngsten Fahrer/innen in der AK5, gelang es sich ebenfalls noch um 3 Ränge nach vorne zu schieben. Mit dem 7. Platz, und somit 2 Ränge an der Qualifizierung vorbei, musste sich Bastian Düring zufrieden geben. Auch er brachte im dritten Wertungslauf eine Pylone zu Fall und rutschte auf Platz 15 ab. Im letzten Wertungslauf gab er nochmal alles, aber ihm haben am Ende 0,14 Sekunden zum Ticket gefehlt. Voller Stolz zieht der MSC Knetzgau Bilanz: Die zehn Kart-Teufel trafen zusammen lediglich fünf Pylonen. Pascal Gebhardt (5.Platz) und der Bayerische Vizemeister Nico Schöller werden den Verein im Oktober bei den Deutschen Meisterschaften in Kempten würdig vertreten.

Gesamtergebnis der Bayerischen Meisterschaft:
AK1: 9.Platz Miloslav Schwinn
AK2: 5.Platz Pascal Gebhardt, 12.Platz Valentin Schwinn, 25.Platz Pascal Godula
AK3: 8.Platz Moritz Terhar, 11. Platz Ivo Schwinn
AK4: 2.Platz Nico Schöller, 15.Platz Raphael Stoppel
AK5: 7.Platz Bastian Düring, 11.Platz Jana Böhmer

3 Kartteufel bekommen Einladung zum Nürburgring

Aus den vier nordbayerischen Regierungsbezirken trafen am 29.07. die 100 besten Jugendkartslalomfahrer der im ADAC organisierten Motorsportvereine aufeinander. Der Endlauf um den Titel des nordbayerischen ADAC-Jugend-Pokal-Siegers galt in den Altersklassen 1 bis 5 zeitgleich als Qualifikation zum ADAC Bundesendlauf im Oktober. Dieser wird in 2018 vom ADAC Nordrhein im historischen Fahrerlager des Nürburgrings ausgetragen.

Der MSC Knetzgau entsandte eine stattliche Zahl von 13 qualifizierten Fahrern die mit unterschiedlichsten Ergebnissen zurückkamen. Der Tag begann wie immer mit den Jüngsten der Altersklasse Eins. Endlaufsieger wurde der unterfränkische Bezirksmeister Nico Schendzielorz vom MC Bad Neustadt. Die beiden Kartteufel Miloslav Schwinn (14.Platz) und Lina Terhar (17.Platz) konnten nicht in den Kampf um das Podest eingreifen, nahmen aber am Ende stolz ihr Erinnerungsgeschenk und ihre Urkunde in Empfang.

In der AK2, die von Nils Bauer vom MSC Marktredwitz gewonnen wurde, waren drei Knetzgauer Fahrer am Start. Pascal Godula erreichte den 16.Platz, Pascal Gebhardt den 14.Platz. Valentin Schwinn leistete sich leider zu viele Pylonenfehler und musste deswegen den 6.Platz akzeptieren.

Vier der fünf unterfränkischen Qualifikationsplätze in der AK3 wurden in den Vorläufen durch Fahrer des MSC Knetzgau belegt und dementsprechend laut war die Unterstützung der mitgereisten Freunde und Eltern. Erstmals beim Endlauf mitfahren durfte Kilian Mahr, der aber nur einen Lauf fehlerfrei abliefern konnte und den 20.Platz belegte. Der Bezirksmeister Ivo Schwinn ging seine Läufe zu zaghaft an, blieb zwar 2x fehlerfrei, konnte aber mit einem Rückstand von 2,34 Sekunden auf den Klassensieger nur den 10.Platz erreichen.

Finn Düring konnte ebenfalls 2 fehlerfreie Läufe verbuchen, fuhr insgesamt eine halbe Sekunde schneller als Schwinn und platzierte sich auf dem 5.Platz. Nach dem undankbaren 4.Platz im letzten Jahr ging Moritz Terhar mit Respekt an die Aufgaben, steigerte sich von Lauf zu Lauf, erreichte im dritten Stint eine hervorragende Laufzeit von 34,19 Sekunden und damit das unterste Treppchen des Podests und als erster Kartteufel des Tages die Qualifikation zum Bundesendlauf. Sieger in dieser Klasse wurde Maximilian Kolbe vom heimischen MSC Röthenbach.

Zwei Knetzgauer Fahrer traten in der AK4 an im Rennen um die Podestplätze. Raphael Stoppel startete mit einer guten Zeit im ersten Wertungslauf, verlor leider 4 zehntel Sekunden im zweiten und traf mit viel Risiko im dritten Lauf eine Pylone. In der Addition der Gesamtzeit erreichte er damit den 5.Platz. Kurz darauf startete Nico Schöller, der den ersten Lauf mit zwei Pylonenfehlern streichen musste. Auch im zweiten Lauf fiel eine Pylone, die Laufzeit von 32,72 Sekunden erlaubte aber noch geringe Chancen auf eine vordere Platzierung. Und tatsächlich hielt Nico dem Druck stand, lieferte die absolute Tagesbestzeit von 32,63 Sekunden und platzierte sich in der Endabrechnung auf dem zweiten Platz mit einem Rückstand von 0,1 Sekunden auf den Klassensieger Sean Hartmann vom Gastgeberverein.

Die Spannung steigerte sich um 16Uhr weiter als Jana Böhmer und Bastian Düring zu ihren Läufen starteten. Jana Böhmer, erstmals bei einem ADAC Nordbayern Endlauf, kam vor allem mit der Aufgabe „Brezel“ nicht zurecht, konnte keinen fehlerfreien Lauf fahren und belegte enttäuscht den 20.Platz. Bastian Düring, altersbedingt wird er diese Saison den Jugendkart beenden, fuhr im ersten Lauf zu sicher und fand sich in der Zwischenwertung auf dem vierten Platz. Zwei Läufe unter 33 Sekunden (ausser Nico Schöller hatte dies im Tagesverlauf niemand erreicht) sorgten dann aber für einen tollen Abschluss mit dem Klassensieg in der AK5.

Moritz Terhar, Nico Schöller, Bastian Düring sowie die anderen zwölf Platzierten dürfen nun den ADAC Nordbayern am 13. und 14.Oktober auf dem Nürburgring beim ADAC Bundesendlauf vertreten.

Kartteufel zu Gast in Karlstadt

Zum letzten Rennen des Bezirks Unterfranken trafen sich am vergangenen Sonntag die Kinder und Jugendlichen in Karlstadt. Mit neuem Gelände, einem flüssigen Parcour und genialen Online-Livezeiten konnte der AC Karlstadt einige tolle Highlights bieten.

Für einige der Knetzgauer Kartteufel ging es noch um die Qualifikation zur bayerischen Meisterschaft, bei anderen war dieses Thema schon geklärt und sie konnten frei auffahren oder etwas riskanter ihr Glück versuchen. Continue reading

5 Kartteufel fahren zum BMV-Endlauf

Nachdem der MSC Hemau 2017 seine Pilotveranstaltung austrug, gab es dort heuer den ersten offiziellen 270er-Kart-Slalom. Der Parcours war weitestgehend identisch zum Vorjahr, es gab nur ein paar kleine Änderungen. Allerdings hat der Mindestabstand zwischen mehreren Aufgaben nicht ganz dem Reglement entsprochen. Die Hemauer versprachen Besserung im kommenden Jahr.

Nichtsdestotrotz ließ sich der Parcours schöner fahren, als er von außen aussah. Zum Großteil des Tages war das Wetter heiß und sonnig-bewölkt. Der MSC Hemau sorgte für eine gute Auswahl an Essensangeboten. Continue reading

Überraschend schnelle Kartteufel

Auch in diesem Jahr war der Parcours des AMSC Hammelburg einer der Schnellsten in der aktuellen Saison. Dieses mal war die Strecke aber deutlich anspruchsvoller als im Vorjahr. Trotz der hohen Geschwindigkeiten musste man enorm auf die richtige Linie achten, um bei den schnellen Aufgabenkombinationen richtig dran zu sein.

Das Wetter spielte optimal mit, alle Fahrer absolvierten ihre Läufe bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen. Der Veranstalter sorgte für eine gute Verpflegung. Continue reading

MSC Knetzgau räumt ab

Vier Klassensiege, einen zweiten und zwei dritte Plätze konnten die Kart-Teufel des MSC Knetzgau am vergangenen Wochenende in Bad Brückenau beim Jugend-Kart-Slalom-Turnier verbuchen. Der MSC sicherte sich damit 12 von 25 möglichen Tickets für die Nordbayerische ADAC-Meisterschaft Ende Juli in Röthenbach. Die aktuell 16 aktiven Fahrer des MSC Knetzgau sind in dieser Saison so erfolgreich wie schon lange nicht mehr.

Miloslav Schwinn legte in der Altersklasse 1 trotz eines Pylonenfehlers mit dem ersten Klassensieg des Tages ordentlich vor. Seine Team-Kollegin Lina Terhar brachte leider 2 Pylonen zu Fall, die sie in der Endabrechnung auf den 6.Platz der ADAC-Meisterschaft zurückfielen ließ, so dass sie jetzt nur noch die Hoffnung auf einen Nachrückerplatz zum Endlauf hat. Continue reading

7 Podestplätze für den MSC Knetzgau

Ausgerichtet vom AMC Kitzingen gehen mit dem achten von zehn Läufen die regionalen Meisterschaften 2018 im Jugend-Kart-Slalom in den Endspurt und die Kartteufel setzen mit 7 von 15 möglichen Podestplätzen wieder ein Ausrufezeichen. Es wurde ein schneller und flüssiger Parcours geboten, der jedoch auch seine Tücken hatte.

Den Klassensieg in der Altersklasse 5 der 16 bis 18-jährigen erreichte am späten Nachmittag Jana Böhmer in aktuell beeindruckender Form. Bastian Düring sicherte sich mit dem 3.Platz in dieser Klasse bereits vorzeitig den Titel des ADAC Bezirksmeisters Unterfranken der AK5. Continue reading

Siegesserie reißt nicht ab

Beim 270er-Kart-Slalom des MSC Schillingsfürst strahlte die Sonne bei wolkenfreiem Himmel so richtig, doch auf Grund des kühlen Windes hat man die heißen Temperaturen kaum bemerkt.

Der Parcours war bis auf zwei Wendepunkte sehr schnell und setzte eine vorausschauende Fahrweise voraus. Zudem war er weniger kompliziert als in den vergangenen Jahren. Vor allem zu Beginn des Rennens hatte das Kart auf dem Platz wenig Grip. Dies verbesserte sich im Laufe des Tages zumindest ein bisschen. Der Grund dafür war, dass der Platz zu Beginn noch recht schmutzig war und dass statt grünen BEBA-Reifen lediglich die härtere Mischung (weiß) eingesetzt wurde. Continue reading

Erneut zwei Klassensiege der Kartteufel

Der MSV Falkenberg überraschte die Fahrer mit einem ungewohnt anderen Parcours. In den letzten Jahren gab es immer sehr viele Kreisel und Achter. Dieses mal wurden die Fahrer mit einem vergleichsweise flotten Parcours überrascht. Zudem gab es ein paar Stellen, bei denen man mit vorausschauender Fahrweise viel Zeit gut machen konnte.

Auch heute gab es in der AK1 wieder 6 Fahrer. Heute gelang es Corinna Hirsch vom MSC Schwandorf wieder, den Sieg einzufahren. Hinter ihr landete Jens Barth vom MSC Röthenbach. Christina Kiesl (ebenfalls MSC Röthenbach) kam mit dem Parcours nicht ganz so gut wie sonst zurecht und musste sich mit dem 3. Platz zufrieden geben. Continue reading